Insgesamt zehn Tage haben wir in Weligama verbracht. So viel Zeit an einem Ort haben wir uns vor allem deshalb genommen, um in dieser für Anfänger besonders gut gelegenen Bucht Surfen (Wellenreiten) zu lernen. Ob wir jetzt surfen können, fragt ihr euch bestimmt! Die Antwort ist: Marli so gar nicht (viel zu ängstlich, aber wenn mal eine gute Welle kommt, macht es auch ein bisschen Spaß) und Nils schon ganz gut (steht sicher auf dem Board und hat schon selbstständig ohne Lehrer die ein oder andere Welle erwischt). Zum Surfen und essen Gehen können wir Weligama nur empfehlen. Vor allem das Nomad Café mit leckeren gesunden Bowls, Zucchini-Nudeln und Jackfruit-Tacos hat es uns angetan. Super ist auch, dass Mirissa mit vielen Strandbars und Partyangeboten nur zehn Minuten mit dem Tuk Tuk entfernt ist.

Zwei Tage lang haben wir mal nicht am Strand oder auf der Yogamatte im Hostel rumgelümmelt, sondern haben uns zu Fuß und mit dem Bus (zugegebenermaßen ganz schön gewöhnungsbedürftig, so eng gedrängt bei lauter Musik zu fahren) die Gegend um Weligama angesehen. So konnten wir viele schöne Orte wie das Restaurant/Hostel the doctors house mit einem netten Markt und verschiedene Strände und Häfen entdecken.

Schließlich haben wir dann aber auch alles gesehen und entscheiden, weiter in den Süden zu reisen. Da wir Weihnachten mit neuen Freunden aus England und Spanien zusammen in Mirissa verbringen werden, ist der Abschied ja auch nicht für immer. Vielleicht statten wir dann auch nochmal dem Nomad Café einen Besuch ab ;)

Okay Ciao! Marli und Nils

TODAY IS GOOD DAY (sic!)
Am Strand in Weligama.
Und mal wieder Krähen, sehr viel Krähen.
Überall Krähen.
Und darum sind die Krähen hier, überreste der Fischer.
Nom nom nom. Lecker Fisch.
Auch ganz okay der Sonnenuntergang in Weligama.
Tiefenentspannt.
Die 3 Meter hohe Basrelief-Statue des Bodhisattva Avalokiteśvara wurde zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert in den umliegenden Felsen gehauen.
Eine Legende besagt, dass die Statue einen König mit Lepra zeigt. In einer Vision wurde er aufgefordert, sich drei Monate lang nur von Kokosnuss-Fruchtfleisch und Wasser zu ernähren. Seine Vision erfüllte sich und er wurde wieder Gesund. Der König ließ seine Figur in den Felsen schnitzen, um an dieses wundersame Heilmittel zu erinnern.
Welcome to my crib!
Blick auf die Bucht von Weligama.
Von Links nach Rechts: Marleen S. aus H., Nils S. aus H., Blutsaugeragame M. aus S.
Blutsaugeragame.
Ein Weißbartlangur der uns beim Essen überrascht hat.
Weißbartlanguren sind auf Sri Lanka endemisch und sind von der IUCN als stark gefährdet gelistet.
Lecker Essen.
Riesige Taro Blätter
Wir kommen den Pfauen immer näher.
Fischerboote in Mirissa.
Stelzenfischer in der nähe von Midigama.
Trockenfisch am Straßenrand.
Wir sind "leider" noch nicht in den Genuss gekommen.
Ihh die beißen sich ins Gesicht.
Das sah auch schon eleganter aus.
Eine Kuh macht Muh viele Kühe machen Mühe.
Es weihnachtet sehr.
Streetfood.