Insgesamt zehn Tage haben wir in Weligama verbracht. So viel Zeit an einem Ort haben wir uns vor allem deshalb genommen, um in dieser für Anfänger besonders gut gelegenen Bucht Surfen (Wellenreiten) zu lernen. Ob wir jetzt surfen können, fragt ihr euch bestimmt! Die Antwort ist: Marli so gar nicht (viel zu ängstlich, aber wenn mal eine gute Welle kommt, macht es auch ein bisschen Spaß) und Nils schon ganz gut (steht sicher auf dem Board und hat schon selbstständig ohne Lehrer die ein oder andere Welle erwischt). Zum Surfen und essen Gehen können wir Weligama nur empfehlen. Vor allem das Nomad Café mit leckeren gesunden Bowls, Zucchini-Nudeln und Jackfruit-Tacos hat es uns angetan. Super ist auch, dass Mirissa mit vielen Strandbars und Partyangeboten nur zehn Minuten mit dem Tuk Tuk entfernt ist.
Zwei Tage lang haben wir mal nicht am Strand oder auf der Yogamatte im Hostel rumgelümmelt, sondern haben uns zu Fuß und mit dem Bus (zugegebenermaßen ganz schön gewöhnungsbedürftig, so eng gedrängt bei lauter Musik zu fahren) die Gegend um Weligama angesehen. So konnten wir viele schöne Orte wie das Restaurant/Hostel the doctors house mit einem netten Markt und verschiedene Strände und Häfen entdecken.
Schließlich haben wir dann aber auch alles gesehen und entscheiden, weiter in den Süden zu reisen. Da wir Weihnachten mit neuen Freunden aus England und Spanien zusammen in Mirissa verbringen werden, ist der Abschied ja auch nicht für immer. Vielleicht statten wir dann auch nochmal dem Nomad Café einen Besuch ab ;)
Okay Ciao! Marli und Nils