Unser Weg die Westküste Sri Lankas entlang führt uns als nächstes für drei Nächte nach Hikkaduwa: ein Urlaubsort, der bekannt ist für seine Strandbars und eine Vielzahl an Surfschulen. Schade nur, dass die meisten Bars abends nicht einmal zu einem Zehntel voll sind. Irgendwie lässt die Hochsaison, die an der Westküste normalerweise spätestens im Dezember angekommen ist, bisher stark auf sich warten... So entscheiden wir uns lieber, uns das eine oder andere Getränk in örtlichen Liquor Store zu kaufen und ein wenig Geld zu sparen. Als es am letzten Tag dann auch noch anfängt, in Strömen zu regnen, ist uns auf dem Rückweg zu unserem Guesthouse auf der extrem befahrenen Hauptstraße klar, dass wir bereit sind, jetzt auch weiterzuziehen.

Natürlich ist nicht alles negativ in Hikkaduwa. Unser Guesthouse ist schön und sauber, hat einen Pool und ist unschlagbar günstig (ca. 1 2€ pro Nacht). Zwar haben wir die Unterkunft ohne Klimaanlage gebucht, haben aber schnell einen Trick gefunden, wie wir sie nachts heimlich laufen lassen können (wie böööööööse ;)). Am Strand kann man außerdem, wenn auch sehr von Touristen umringt, Riesenschildkröten beobachten. Wahrscheinlich haben wir einfach erst einmal genug vom tagelangen Abhängen an Strand und Pool und brauchen ein bisschen mehr zu tun. Deshalb werden wir uns auf ein paar interessante Volunteer-Jobs bewerben und haben uns vorgenommen, bald an einer perfekt für Anfänger geeingeten Bucht Wellenreiten zu lernen. Als nächstes gucken wir uns aber erst einmal ein UNESCO-Weltkulturerbe an. Lasst euch überraschen ;)

Okay Ciao! Marli und Nils

Badebekleidung nur am Strand erlaubt.
Obstmarkt Hikkaduwa.
Badebekleidung nur am Strand erlaubt.
Ein kleiner Waran.
Eine Bar. Wow.
Trotz Feuerwerk nichts los am Strand.